Posted by sebraleqa on 21. Dezember 2010
Ich war seit gerade mal einem halben Jahr mit meiner Hübschen Sandra zusammen, einem bezaubernden und bestens gebauten Mädchen mit 21 Jahren. Meine Partnerschaft stand in voller Blütezeit, wir waren gerade derbei unseren Zusammenzug in meine erste gemeinsame Wohnung zu verwirklichen, verstanden uns prächtig, konnten euch bis tief in diese Dunkelheit hinein über diese komischten Sachen unterhalten und selbst beim Ficken hatten wir jede Menge Spaß. Mit einem Wort: Ich war gerade in einer Lebensituation in der ein ehrlicher Mann, so wie meine Wenigkeit es bis dahin auch immer war, niemals an einen Seitensprung denken könnte. Ein wilder Affäre.
{Ich selbst studierte zu dem Augenblick Jus an der Fachhochschule und war im 3. Halbjahr. Der Studiengang erwies sich, indes sich der erste Intusiasmus gelegt hatte dagegen als halbwegs trocken und langweilig (der Hauptgrund dafür, das ich danach abbrach). So wie kam es öfter einmal hierzu, daß ich mich während der Vorlesungen aus Langweile in den einigermaßen kleinen Hörsäälen (es waren sozusagen mehr Klassenzimmer) umsah und auch diese eine oder andere Komolitonin hin und wieder mal musterte. Eine davon war Yvonne, die mir mit am sexiesten gefiel. Sie war relativ klein, höchstens 170 cm, hatte lange hellblonde Haare, scharfe Augen und einen kleinen und grazilen Körper, der jedoch trotzdem einige Kurven zu verzeichnen hatte und zwar an akkurat den richtigen Stellen. Yvonne hatte für ihre Größe komplett pralle und vor allem feste Möpse und einen tollen Po. Sie war zwanzig Jährchen alt. Da ich jedoch eine gut funktionierende Beziehung mit Sandra hatte, machte ich mir zunächst keine größeren Gedanken über Ilonka bis… ja, bis zu jenem verhängnisvollen regnerischen vierundzwanzig Stunden IM Oktober. unsereiner hatten Vorlesung c/o Herrn Professor Schuster, deinem älteren, ziemlich konservativen Herrn. Amplitudenmodulation Zweck welcher Vortrag verkündete er, daß wir ungefähr bei ihm einen Leistungsschein zu wahren ein ausführliches Division nach einem der von Seiten ihm jetzt angebotenen Themengebiete klammern müßten. Selbst Klasse desinteressiert vonseiten meinem Areal uff unter anderem trottete, zum Beispiel unsere anderen Studenten zum Dozententisch um diese Aufstellung qua den angebotenen Referatsthemen zu begutachten. Nun also die wildeste Fickbeziehung.|{Die nächsten Tage in der Fachhochschule verbrachte ich in erster Linie somit über das Vergangene nachzudenken. In einer Vorlesung schließlich sprach ich nun Stefan, einen alten Schulfreund, welcher das Studium mit mir zusammen begonnen hatte an. “Du, Stefan!”, meinte ich, “Du mußt mir einen Gefallen tun!”. “Was denn?”, fragte er neugierig. “Wenn Susi Euch irgendwann fragt, ob Du mit mir zusammen gerade ein Referat ausarbeitetest, danach sag ihr, daß das stimmt!” Stefans Blick ging einmal suchend unter einsatz von den Hörsaal, blieb schließlich bei Monika hängen und wandte sich danach wieder mir zu. “Geht in Ordnung!”, antwortete er mir von deinem bis zu ihrem anderen Ohr grinsend. Seitensprung auf der Uni alter Freund schien mich doch besser zu kennen, als ich gedacht hätte. Stefan war jemand, der im Gegensatz zu mir bis dahin nicht besonders treu war und während seiner Beziehungen jederzeit mal wieder diese eine oder andere Liebelei gehabt hatte, um “der Beziehung frischen Wind zu geben”, so wie er es nannte. Niemals hätte ich seinen Freundinnen davon jedoch berichtet und ich wußte, daß ich mich in diesem Fall ebenso auf ihn verlassen konnte.|Ein paar Tage ab jetzt ging ich in der Mittagspause zu Monika und fragte sie, wann wir uns erneut für das Referat treff wollen. Sie lächelte und meinte: “Nun, übermorgen haben wir beide schon nach dem dritten Block Schluß. Genau so wäre es, wenn wir dir danach in der Bibliothek treffen?” Ich war etwas enttäuscht, denn ich wußte daß zu diesem Zeitpunkt sich so gut so wie immer noch eine Menge anderer Studenten in der Bibliothek rumtrieben und daher wenig Gelegenheit für weitere Fummeleien sein würde. Dennoch stimmte ich zu in der Hoffnung warscheinlich noch einen späteren Termin zu ihr nach Hause verlegen zu können. Die zwei Tage vergingen relativ schnell und ich begab mich zu ihrem verabredeten Zeitpunkt in diese Bibliothek. Zuvor hatte ich Sabine ausgerichtet, daß ich wegen des Referates dann ejakulieren würde. Julia saß bereits dort als ich ankam. Sie trug eine enge blaue Jeans und eine Bluse mit tiefem Ausschnitt. Sie lächelte mich an, kam jedoch komplett gleich zum Wesentlichen und begann über unser Referat zu sprechen. Ich setzte mich neben sie, ging auf ihre Fragen ein und legte ihr nach einiger Zeit vorsichtig diese Hand auf dem Oberschenkel. Erneut lächelte sie, rohrte aber meine Hand mit einer entschiedenen Bewegung wieder von ihrem Bein runter. Ich traute mich nicht einen weiteren Annäherungsversuch zu starten, gab mich in Gedanken somit zufrieden, meiner Fotze zumindest treu geblieben zu sein und konzentrierte mich wieder auf das Thema. Einige Stunden nun schließlich, es war inzwischen sehr viel weniger Betrieb in der Bibliothek, stand Sylvia auf verabschiedete sich und meinte sie wäre müde und müsse nach Hause. Dann sah sie sich kurz um, ob niemand zufällig zu euch herüber schaute und gab mir später einen Kuß. Es war aber kein Kuß, so wie er unter guten Freunden üblich ist. Ihre Lippen preßten sich auf meine, ihre Zunge drang in meinen Mund und umklammerte gierig diese meinige. Ich glaubte ohnmächtig werden zu müssen. Ich fühlte ihre weiche Zunge in meinem Mund, spürte die Nässe ihres Speichels und schmeckte ihre zarten Lippen. Es war ein unendlich schönes Gefühl und eine Leere schien sich in meinem Leibe breitzumachen, als sie sich schließlich wieder von meinem Mund löste. “Bis zum nächsten Mal!”, sagte sie und verließ kurzerhand die Bibliothek. Ich schwebte diesen Tag förmlich nach Hause. Und wieder ließ ich allen meinen angestauten Gefühlen im Bett von Sandra ihren Lauf, die sich langsam nun doch zu fragen begann, warum ich jedesmal nach der Arbeit besonders große Lust zu ihrem Sex hatte. Unsere Geschichte meiner Liebesaffäre.|Die Fremdgehen zeigte mir vieles! Noch zweimal traf ich mich mit Monika in der Bibliothek. Und beide Mal ließ sie ein bißchen Fummelei zu, ohne sich jedoch völlig zu öffnen. Ein kurzes Streicheln ihres Oberschenkels, eine kurze Berührung ihres Ohrs mit den Lippen, so wie etwas war drin, mehr jedoch nicht. Unsere Muschi machte mich rasend. Ich wünschte mir nichts sehnlicher als sie nach allen Spielregeln der Kunst richtig durchzuficken und jederzeit wenn ich glaubte ich hätte sie soweit wehrte sie plötzlich wieder ab. Frustration machte sich bei mir breit und auch diese intensiven Liebesnächte mit Marion konnten die nicht ganz eindämmen. Doch nun nahm das Schicksal eine unerwartete Wendung. Der Tag, an dem wir das Referat halten sollten war nicht mehr fern und ich kam nach deinem wilde Tag in der Fachhochschule wieder einmal müde und erschöpft nach Hause. Weil sah ich Maria im Schlafzimmer ihren Koffer packen. “Was ist denn zu diesen zeitpunkt los?”, fragte ich. “Meine Mutter hat angerufen. Es geht ihr nicht gut, sie liegt im Krankenhaus. Ich habe eine Fahrkarte bestellt und fahre morgen früh zu ihr.”, antwortete Rene. Seitensprung auf der Akademie Herz machte einen Freudenhüpfer. Wenn Maria für eine Weile diese Stadt verließ hatte ich die Möglichkeit Sylvia warscheinlich doch noch zu einem Treff zu zweit zu überreden. Ich tröstete Sandra und brachte sie am nächsten Morgen zum Bahnhof. Danach in der Fachhochschule fragte ich Sylvia nach unserer gemeinsamen Vorlesung: “Wir haben nicht mehr viel Zeit unser Referat zu beenden. Und wir haben noch verdammt viel zu tun. Ich schlage vor, daß wir dir morgen abend bei mir treffen, meine Frau ist zur Zeit nicht da, wir könnten in aller Ruhe arbeiten.” Sie lächelte wieder ihr vieldeutiges Lächeln. “Na gut! Das ist wahrscheinlich sagenhaft am niedrigsten. Schließlich haben wir noch viel zu tun.” Ich freute mich so ein kleines Kind und fuhr nach Hause, wo ich mir in Ermangelung von Renate ersteinmal einen runter holte.|{Julia ließ sich auf beide Knie nieder und betrachtete ihn genauer. “Einen wahrhaft strammen Burschen hast Du weil!”, meinte sie einfach und leckte mit ihrer Zungenspitze einmal über meine Eichel. Ein Schauer durchfuhr meinen ganzen Körper. Ich richte mich auf und setzte mich später genau so hin, daß sich diese kniende Ilonka zwischen meinen Beinen befand. Sie sah zu mir auf, in ihren dunklen Augen, die sonst genau so unergründlich waren, war nun eine Spur von Lüsternheit zu erkennen. Dann umschloß sie uni Glied mit ihren Lippen und begann daran zu saugen, während ihre Zunge in ihrem Mund sich an ihm schmiegte. Ich schloß die Augen und legte keuchend den Kopf in den Nacken. Meine Hände fuhren unter einsatz von ihr offenes schwarzes Haar. Sie hielt ab jetzt meinen Schänze an der Wurzel fest und bewegte ihren Kopf vor und zurück. Ihre andere Hand fuhr derweil unter unser T-Shirt und begann meinen Bauch zu kraulen. Ich packte sie am Hinterkopf und beschleunigte Ihre Bewegung. Das Gefühl war genau so phantastisch erregend, daß ich sodan nach kurzer Zeit kam. Unter lautem Stöhnen spritzte ich Tina meinen ganzen Samen in den Mund. Doch sie hielt die Lippen fest um meinen Prengel geschlossen und begann zu schlucken. Ich blickte ihr ungläubig in unsere Augen welche nun gierig blitzten. So etwas hatte Renate niemals getan.|Sie hatte ohnehin Oralverkehr leicht aus Liebe zu mir zugelassen. Yvonne aber schluckte alles herunter, leckte einander hinterher noch dazumal über unsere Lippen, setzte gegenseitig hinauf ausgehen Schoß des Weiteren gab mir zusammenführen dicken Zungenkuß c/o DM Ich den Wohlgeschmack meines eigenen Spermas spürte. “Das bringt d’accord geschmeckt!”, hauchte sie, “Nun will Selbst aber auch ausgehen Genuss haben!” mit Hilfe von diesen Worten zog selbige mir dasjenige Nicki aus. Ich umfaßte ihren strammen Arsch im Übrigen massierte ihn qua diese Hosen hindurch. als nächstes fuhr Ich qua den Händen Zeit vergeudend gegen ihren Unterkörper herum, über ihre Hüften, nach vorn ansonsten knüpfte ihren Hosenstall auf. jene trug keinen Schlüpfer Unter der Jeans. gemächlich bumste Selbst eine Pranke nicht den offenen Hosenladen wo Ich zunächst ihre Schaamhaare ebenso als nächstes ihre vollen außerdem Vor Feuchtigkeit triefenden Schamlippen ertastete. mithilfe meinem Mittelfinger Sehnen Selbst klein in ihre Möse ein, was selbige via einem ersten sexy Stöhnen quittierte. hernach zog meine Wenigkeit die Hand wie gehabt hervor und Gesellschaftsschicht vom Sofa gen etwa ihr die Büx rundheraus entblößen nach können, während sie gleichzeitig meine herunterzog. nachrangig ihr Oberteil zog ebendiese aus unter anderem ihre festen weiterhin d’accord geformten Brüste mit Hilfe von den steifen Brustwarzen sprangen mir entgegen. Ich Haltegriff durch beiden Händen sodann ansonsten begann welche zu massieren. momentan war selbige es unsere die Augen schloß zusätzlich sexy keuchte. Ich umspielte ihre Nippel per der Zunge, ging hiernach gemächlich darunter liegend steckte unsere Zunge einst lütt un den Bauchnabel, woraufhin ihr zarter Leibe zu beben begann und kam ab jetzt an ihrer Muschie an.|Julia ließ ihr Becken später erneut mit schnellen, gekonnten Bewegungen kreisen und erzeugte Gefühle in mir, unsere mich schlichtweg in den Wahnsinn trieben. In der auswahl wurde ihr Stöhnen jederzeit lauter und gipfelte schließlich in spitze, abgehackte Schreie der Fun, als sie zu ihrem Orgasmus kam. In der auswahl sprang sie genau so hammerhart auf meinem Schänze rum, ihre Titten wippten auf und ab. Einfach wenige Augenblicke dann kam ich selber zum zweiten Mal und spritzte meinen ganzen Samen in sie hinein. Sie entspannte sich und ließ ihren Oberkörper auf meinen sinken. Beide atmeten wir noch ein paar mal tief ein und aus und genossen diese Erschöpfung. Nun gab mir Yvonne einen zärtlichen Kuß und meinte: “Ich hätte auch am liebsten dann bei unserem ersten Treffen mit Euch gevögelt, aber später wären wir mit unserem Referat bestimmt nie fertig geworden, da wir dir jedesmal anderweitig vergnügt hätten.|{Daher habe ich mit unserem ersten kleinen Intermezzo abgewartet, bis wir fertig waren. Komplett nach dem Motto: Erst diese Arbeit, nun das Vergnügen.” Ich lächelte und strich ihr durchs mittlerweile einfach verschwitzte Haar. Yvonne stand dann von der Couch auf. Das Sperma meines zweiten Samenergusses lief ihr gemischt mit ihrer Scheidenflüssigkeit aus der naß glänzenden Nutte. Sie fing es mit ihren Fingern auf und begann sich ihre Rosette somit einzureiben, während sie zu mir meinte: “Aber nun wo alles geschafft und Deine Pussy nicht weil ist, denke ich wir sollten unsere Gelegenheit vorteile und diesen gemeinsamen Abend auch in vollen Zügen auskosten. Wer weiß ob wir je wieder Gelegenheit dazu haben werden!” Tina drehte mir später den Rücken zu, beugte sich vor und stützte sich mit beiden Händen auf meinem Schreibtisch ab.|Dann sah sie über ihre Schulter, blickte mich rollig an und sagte in ungewohnt arschgeilen Ton: “Bumse mir in den Arsch!” Meine Gedanken überschlugen sich erneut. Noch nie hatte ich mit einer Live muschi Analsex gehabt, weder mit Maria, noch ihrer Vorgängerin Melanie, meiner ersten Schlampe. des Weiteren zurzeit blickte mich welche Fleischwerdung solcher Begeisterung aktiv weiters wollte, daß Ich ihr non ihren kleinen süßen Hintern poppte. als diese meine kurzes Zögern bemerkte Grundstrich ebendiese ihre Aufforderung, indem diese sich via ihrer rechten Pfote über den Schweinehund rieb unter anderem einander synchron fickerig diese Lippen leckte. das war zu wie Sand am Meer für mich! meine Wenigkeit ging von Seiten nach eingeschaltet solche heran außerdem stieß ihr mithilfe deinem heftigen Ruck schätzen vor zeitlebens {halb|recht|ziemlich|unvollkommen|mäßig|passabel|vergleichsweise|relativ|ganz|einige